Es gibt so viele, unerzählte, spannende Geschichten über Menschen mit ihren Pferden und wie sie durch diese Vierbeiner ein komplett neues Leben im Inneren, sowie im Äußeren aufgebaut haben. Diese Geschichten möchte ich dir hier erzählen!

Während unserem Gespräch fallen des Öfteren merkwürdige Beschreibungen: Dass die Pferde uns Aufgaben geben, uns auf etwas hin trainieren wollen, usw. Uns ist durchaus klar, dass die Pferde das nicht bewusst machen, aber es ist einfacher es so zu umschreiben. Denn die Pferde gehen auf unsere Stärken und Schwächen ein, verinnerlichen also unseren Charakter. Und da sie die Schwächen so subtil anzeigen können, kann man so gut damit arbeiten. Linda ist sehr lieb, gutherzig und tut sehr gerne etwas für andere Menschen. Dies kann jedoch dazu führen, dass sie ausgenutzt wird, wenn sie nicht lernt, damit gut umzugehen. Deswegen, und wegen noch anderen Gründen, zog sie diese Pferde an, die allesamt dominant sind und sie ausbeuten (in Form von Kraulen – während das Pferd bestimmt wo sie zu kraulen hat, zur Wiese gehen, vom Weg abdrängen, usw.). Aus diesem Grund reden wir von Aufgaben, da diese Pferde ihr (unbewusst) beibringen, wie sie es schafft, mit dieser Gutherzigkeit dennoch so umzugehen, dass sie keine Menschen anzieht, die dies ausnutzen können. Aber nun zum Interview!

Linda ist 1999 geboren und seit Oktober 2017 als Talentschmiede-Schülerin in der Saliho School mit dabei. Wir sitzen zusammen hier auf unserer Terrasse bzw. unserem Balkon, schauen auf die Berge und ich frage einfach mal drauf los:

Wie verlief dein Weg mit den Pferden, bis du auf Chi-Horsing gekommen bist?

Also ich habe das Reiten angefangen mit ca. 6 Jahren, da bin ich englisch geritten. Und mit 12 Jahren wollte ich unbedingt ein eigenes Pferd haben. Mein Papa war aber der Meinung, wenn dann nur Western, weil er fand, dass die Pferde da am langen Zügel geritten werden und das ja viel besser für sie ist. Deswegen bin ich dann auf Western umgestiegen und habe dann mein eigenes Pferd – die Candy – bekommen. Ein viertel Jahr drauf bekam bzw. rettete ich mein zweites Pferd – den Jac -, weil er sonst zum Schlachter gekommen wäre. Zu Chi-Horsing kam ich ca. 2014 / 2015, weil meine Pferde eher schlecht auf den Hänger gegangen sind, weil sie schlechte Erfahrungen damit gemacht haben und sie hat ja ein Video auf YouTube, worin sie die Pferde gewaltfrei verlädt – das war so der Startpunkt für mich.

Nur durch das, dass die Pferde nicht in den Hänger gehen wollten? Nur deswegen hast du alles verändert?

Ja, wahnsinn, gell? (lacht) So ein kleines „Ding“…

Ich habe dann das Grundwissens-Seminar und so ein Jugendprogramm – das gab es damals noch – mit meinem Bruder besucht. Dann war ich beim 6 Tages Seminar in Grafrath und jetzt – weil ich nun auch mit der Schule fertig geworden bin – bin ich eben in der Talentschmiede. Um so meinen Weg zu finden, vor dem Studium…

Um mal noch bei deiner Geschichte zu bleiben: Du warst ja noch ein Teenager, 15 oder 16, also du zu Chi-Horsing gekommen bist. War das nicht befremdlich bzw. schwierig für dich? Da man sich ja auch teilweise mit Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung auseinandersetzen muss und so als Teenie denkt man doch noch nicht an so etwas, oder? Wie war das eigentlich für dich?

Also, das war eigentlich nicht mal so schlimm. Mich hat sie einfach so überzeugt, durch den gewaltfreien Umgang und dass das so funktioniert. Ich war mir dann so sicher, so muss das sein und dann lern ich das auch so, weil das funktioniert einfach und das ist super.

Am Anfang war auch eher der Pferde Umgang im Vordergrund gestanden, weil mir das einfach wichtig war. Aber so mit der Zeit kommt die Spiritualität für mich auch immer mehr durch.

Wie war das eigentlich noch vorher? Also was hast du, bis du zu Chi-Horsing gekommen bist, mit deinen Pferden so gemacht?

Also mit dem Jac bin ich in Kreuth auf Turniere gestartet, so Trail und Horsemanship. Aber ich habe da schon immer gemerkt, dass das nicht unseres ist. Weil man so viel reintrainieren muss, dass das Pferd funktioniert und dann muss es brav sein, weil so viele Leute dort sind und das ist nicht meins gewesen. Ich bin auch nicht viel auf Turniere gegangen – vier Mal oder so – und dann habe ich immer weniger gemacht, weil ich zu dem Zeitpunkt auch auf Chi-Horsing gekommen bin.

Von wem ist das dann eigentlich entsprungen, wenn du dich da sowieso nie richtig daheim gefühlt hast, dass du auf Turniere gehen sollst?

Von meiner damaligen Reitlehrerin, bei der ich Western-Unterricht gehabt habe. Ich habe nämlich auch ihr Pferd geritten und wir haben auch so gut zusammen gepasst. Deswegen hat sie dann mal gemeint, weil ich so einen guten Pleasure-Sitz hatte, dass ich da echt gut geeignet wäre. Ich bin dann auch mit ihrem Pferd das erste Mal bei einem Turnier gestartet und danach hat sie gemeint, ich soll das doch mit dem Jac auch mal ausprobieren. Aber da habe ich dann auch gemerkt, dass er da einen viel zu großen, eigenen Willen hatte und eben nicht gebrochen war, dass er da einfach funktioniert, auf solchen Veranstaltungen.

Aber im Endeffekt hattest du eher wenig schlechte Erfahrungen mit Trainern oder Reitweisen, sondern hast dir gleich gedacht – wenn dann gleich richtig umstellen.

Ja, ich war auch auf keinen Seminaren oder sowas, ich habe ein bisschen Unterricht gehabt – aber das war jetzt auch keine große oder schlimme Trainerin – und dann als ich Chi-Horsing gefunden habe, war mir klar, dass alles andere nicht gut fürs Pferd ist. Weil ja sonst so viel mit Unterdrückung gearbeitet wird und da wollte ich nichts mehr anderes machen.

Und wie war das dann für dich? So von der einen „Welt“ gleich voll in die andere „Welt“ zu springen? Weil viele ja einen langen Weg gehen und dem immer näher kommen, während du gleich vom einen Extremen, in das komplette Gegenteil kamst.

Das war schon am Anfang komisch, mich haben auch viele blöd angeschaut, weil ich dann plötzlich nicht mehr so viel mit meinen Pferden gemacht habe. Ich war mit ihnen einfach in der Halle und habe zum Beispiel nichts gemacht. Und ich bin auch nicht mehr mit Gebiss geritten, aber für mich brauchte es auch nichts mehr anderes, ich war mir so sicher, dass das DER Weg ist. Ich habe das dann einfach durchgezogen, egal was die Anderen dachten. Trotzdem war ich froh, dass wir daheim die Möglichkeit hatten, die Pferde zu uns zu holen. Da konnte ich noch mehr ausprobieren, als in einem öffentlichen Stall, wo einem jeder komisch anschaut…

Das ist bestimmt schwer, wenn dann die Anderen versuchen reinzureden und Ratschläge geben wollen. Gab es das bei dir auch?

Jaa! Vor allem wenn du mit Chi-Horsing anfängst, da funktioniert halt einfach nicht gleich alles, wie bei einer gelernten Methodik. Weil du das Wissen und die Erfahrung ja noch gar nicht haben kannst, am Anfang. Und dann klappt natürlich etwas nicht und dann wollen sie einem einreden, dass sie das ja so oder so machen würden und dass es so richtig ist…

Hast du dich da beeinflussen lassen? Wie hast du das für dich regeln können? Weil du da ja echt noch jung warst.

Ich habe einfach gesagt, dass ich das so nicht mehr will und mein eigenes Ding mach. Und ich bin auch nicht mehr rückfällig geworden, ich habe einfach meins durchgezogen. Irgendwann haben sie mich dann einfach nicht mehr ernst genommen (lacht). So nach dem Motto „Ach, die macht ja eh nichts, die macht eh nur Quatsch“. Aber das war mir eigentlich ziemlich egal, was die Anderen sagen.

Was ist da dein Geheimnis? Weil sowas ja vielen schon sehr schwer fällt (inklusive mir), wenn die Anderen so reagieren.

(Überlegt)… Ich glaube da gibt es kein richtiges Geheimnis, ich glaube man sollte einfach bei sich bleiben und es sollte einem egal sein, was die Anderen denken. Wenn es sich für dich richtig anfühlt, dass das der richtige Weg ist, dann mach das, egal was die Anderen sagen.

Welche Gründe gab es für dich eigentlich, gleich die Talentschmiede anzufangen?

Ich habe noch nicht gewusst, was ich machen möchte, ich habe noch kein Ziel gehabt. Ich wusste auch noch nicht recht, was mir liegt und was nicht, was meine Schwächen sind und was ich gut kann und wer ich überhaupt bin. Was mir die Pferde anzeigen, wohin mein Weg geht und so. Ich bin ja noch jung, ich bin ja schon mit 18 fertig geworden, wo die Meisten noch im Gymnasium sind. Und da habe ich mir eben gedacht, ich kann da mal ein Jahr was für mich machen und nicht wieder gleich Schule oder Studium.

Und jetzt zeigen mir meine Pferde schon sehr gut an, wohin mein Weg gehen soll und woran ich arbeiten muss.

Ja das stimmt allerdings! Eigentlich hast du ja vier Pferde, von Zweien hast du schon ein wenig erzählt, aber ich würde gerne wissen, von Anfang an, wer welche Aufgaben bzw. Themen für dich parat gehalten hatte bzw. parat hält?

Ok, ja also die Candy, mein erstes Pferd, ist eine Quarter Horse Stute und sie war damals, als ich sie bekommen habe, sieben Jahre alt und mit ihr war es einfach so… die Anfänge. Sie war das erste eigene Pferd, einfach alles selber ausprobieren, selber lernen mit ihr und Fehler machen und wieder aufsteigen. Wir sind viel ausreiten und spazieren gegangen, Chi-Horsing habe ich mit ihr noch nicht gemacht, das habe ich dann erst mit Jac kennen gelernt. Und ja, mit der Candy bin ich einfach, egal was wir machen, wenn wir spazieren gehen, wenn wir grasen gehen, dann sind wir einfach da, egal was wir zusammen tun, wir sind im hier und jetzt und das ist so schön! Aber die meisten Aufgaben habe ich mit Jac und mit der Mali, die ist ja jetzt fünf geworden und sie war am Anfang durch ihre Zucht ziemlich runter reduziert, fast lethargisch. Sie war zuerst hier mit mir in der Talentschmiede, meine Aufgabe war mit ihr, sie zu motivieren, sie lebendig machen aber dennoch klar bleiben und bestimmt, weil sie sehr dominant ist. Mali ist übrigens die Tochter von Candy, meiner Stute. Mit Jac habe ich jetzt auch die Aufgabe, dass ich unheimlich klar und streng sein muss – also bestimmt – nicht streng, dass ich ihn unterdrücke oder dominiere, sondern einfach bestimmend sein.

Und jetzt habe ich erst vor nicht mal einem Monat den Entschluss gefasst, dass ich den Apollo (ehemalig Pablo) nehme, weil er wirklich gut zu meiner Truppe passt, weil alle so materiell sind. Ich glaube, ich komme auch ganz gut mit ihm zurecht, es sind wieder die gleichen Aufgaben, wieder Klarheit, Bestimmtheit aber auch Präsenz und Wachheit vor allem bei ihm. (lacht) Ja, Jac, Mali und Apollo sind da eigentlich echt ähnlich, was die Aufgaben anbelangen. Und Candy… Ich glaube sie verlangt einfach nicht mehr so viel von mir, sie ist ja auch schon die Älteste und sie ist sowas wie ein Geschenk für mich, weil wir einfach sein und genießen können.

Du hast ja gesagt, dass die Pferde alle so ziemlich die gleichen Aufgaben für dich parat halten. Dann sind sie bestimmt vom Charakter her auch sehr ähnlich, oder?

Ja die sind alle sehr dominant. Also auch die Stuten. Sie sind schon ähnlich, wo man auch ähnlich mit ihnen umgehen muss, aber dennoch hat jeder seinen eigenen Charakterzug, natürlich.

Das heißt aber dennoch, dass deine Pferde, durch ihre Ähnlichkeiten, alle dasselbe anzeigen. Es halten also alle so ziemlich ähnliche Aufgaben für dich bereit.

Ja schon, es geht immer um die selben Dinge für mich. Die Kunst streng, klar, wach, präsent zu sein, ohne Gewalt anzuwenden – also die innere Haltung zu verändern.

Und kannst du dir vorstellen, auf was sie dich hin trainieren wollen?

Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass ich die Firma von meinem Papa mal übernehmen muss und da ist es ja sehr wichtig, dass du genau die erwähnten Eigenschaften inne hast. Sonst passiert es schnell, dass du ausgenutzt wirst, weil du zu lieb bist oder so. Von dem her denke ich schon, dass sie mich da auf das Geschäftsleben vorbereiten.

Mal zu deinem neusten Pferd: dem Apollo. Er ist ja von Alexandra König aufgenommen worden, weil er so kompliziert „kaputt“ war, dass nur noch sie mit ihm umgehen konnte. Und du fandest ihn ja von Anfang an sehr anziehend – aber was hat dich an so einem Pferd so angezogen, was hat dich bei ihm so beeindruckt, dass du diese Herausforderung annehmen wolltest?

Ich finde ihn einfach wunderschön, von seinem Körper her und irgendwie hat es mich auch gereizt, dass er schwieriger ist. Mir gefiel die Vorstellung eine Herausforderung zu haben und mich da ausprobieren zu können. Ich kann von ihm auch noch unheimlich viel lernen, weil er trotzdem so viel Schwierigkeiten ja auch hat und das dann nicht ganz einfach ist. Ja, das ist schon das, was ich wollte, mit ihm noch so viel zu lernen.

Möchtest du das dann auch irgendwann mal unterrichten, was du hier und in Zukunft lernst?

Ja… also ich will erst noch studieren, um trotzdem eine Grundlage zu haben, ich brauche einfach ein Fundament. Aber ich kann es mir schon mal vorstellen, dass ich irgendwann etwas mit Pferden mache, ich habe zwar noch keinen genauen Plan wie das dann genau ausschauen soll, aber das wird sich dann schon ergeben. Die nächsten Jahre.

Noch nicht lange her, da hat Sandra einen sehr interessanten Post in Facebook und auf ihrer Website verfasst (hier kannst du ihn dir durchlesen). Das Thema war „Materie und Energie bei Menschen und Pferden“. Du hast ja ausschließlich Materie Pferde – wie ist das eigentlich für dich? Also wie kommst du damit zurecht?

Ich bin ja nichts anderes gewohnt, also ich bin selbst ein Materie Mensch und bin mit Materie Pferden aufgewachsen. Für mich ist es eher ungewohnt mit Energie Pferden zu arbeiten. Ich bin mal mit dem Charly, das Pferd von Julia, spazieren gegangen und das hat mir eher ein ungutes Gefühl gegeben. Weil wir keine Verbindung gehabt haben, weil er ja so energetisch ist und er war für mich nicht ganz da, also nicht greifbar, wegen der Unterschiedlichkeit zwischen uns. Und das ist dann eher komisch für mich. Meine Pferde kann ich viel besser wahrnehmen, ich spüre einfach jeden Schritt vom Jac zum Beispiel, da ist alles greifbarer und auch eine Verbindung da.

Und du hast ja nicht nur Materie Pferde, sondern musst dich auch noch mit ihrer Dominanz auseinandersetzen. Sind deine Pferde dann nur in der Herde dominant oder auch dir gegenüber? Und hast du da ein paar Geschichten dazu?

Ja, also beim Jac hat man das schon gemerkt, dass er mich gerne so angefegt hat. Aber in der Herde muss man das gar nicht mal so erkennen. Zum Beispiel meine Mali, die auch ziemlich dominant ist, ist aber die Unterste in unserer Herde, weil halt alle anderen auch so dominant sind (lacht). Aber man merkt es im Umgang schon, dass sie dominant ist – aber sie macht das nicht so wie ein Wallach, dass sie mich direkt unterdrücken wollte. Sie hat das auf eine andere Art gemacht, sie wollte gebittet werden, hat das aber dann für sich ausgenutzt. Ich war dann zu weich, nicht streng und klar genug. Bei der Freiarbeit musste ich ständig hin und her wechseln, zwischen motivieren und verachten. Motivieren, wenn sie zu mir her kam und etwas mit mir machen wollte und verachten, wenn sie einfach umeinander ging und für sich war. Weil sie in der Phase wollte, dass ich sie bitte und motiviere, was aber schlecht gewesen wäre, weil das ihre Dominanz und Arroganz bestätigt hätte. So in der Art „Bitte mich doch, aber du schaffst mir eh nichts an“, weil sie ja die Wahl hatte, sie wusste ja schon, dass sie nicht gezwungen werden konnte. Das hat sich dann so zugespitzt, dass sie mich am Reitplatz sogar angestiegen hat. Beim Wallach merkst du es schneller, wenn er dir gegenüber dominant ist, bei der Stute ist es versteckter, nicht so sichtbar.

Was sind eigentlich dann deine Ziele mit diesen materiellen Dominanzbolzen? Also was hast du dir vorgenommen, mit ihnen zu erreichen? Und was hast du dir mit der Talentschmiede erhofft?

Also für mich ist das Wichtigste eigentlich, dass wir eine gute Beziehung haben. Und so reiterlich, da habe ich im Moment noch keine Ziele. Ich möchte schon wieder reiten und das alles mit ihnen machen, aber das dann für mich und meine Pferde tun und nichts spezielles mit Turnieren, oder irgendeine bestimmte  Richtung. Aber bevor ich hier gehe, habe ich schon noch vor Jac und Apollo zu reiten, also mit Jac ausreiten zu gehen und auch die Freiarbeit noch weiter ausbauen und üben. Und wichtig ist mir auch noch, dass Apollo ruhig in den Hänger geht und man die Hufe bei ihm machen kann, weil er da ja noch Probleme hat. Und allgemein noch den Umgang schleifen, die ganzen Details verinnerlichen. Die Pferde und mich von der Materie mehr in die Energie bringen und alles feiner machen.

Danke für deine Geschichte!

Author

Ich heiße Chrissi und ich hatte meine große Entdeckung 2015 - da lernte ich Chi-Horsing (Saliho School von Sandra König) und die Akademische Reitkunst (nach Bent Branderup) kennen, welche mich auf einen komplett neuen Weg brachten... Diesen Weg möchte ich nun hier mit dir auf meinem Blog "Horsensation" teilen!

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