„Selbst“ ist in Klammern geschrieben, da es nicht immer zwangsweise heißen muss, dass man sich komplett selbst ablehnt. Manche Menschen haben etwas in sich, was sie unterdrücken möchten – sei es was vermeintlich „schlechtes“ oder „gutes“. Meist schätzt die Person aber dieses Unterdrückte falsch ein und stuft es eben als etwas schlechtes ab, das versteckt gehört, weil sie es hasst oder einfach nur nicht mag. Also gehen wir in diesem Beitrag auf die Ablehnung allgemein ein, welche von einem kleinen körperlichen Makel, über unliebsame Charaktereigenschaften, bis hin zum kompletten Selbst beleuchtet wird.

ERINNERUNG: Um weiterzulesen, solltest du vorher unbedingt Einführung in die Welt der Resonanz- und Spiegelgesetze lesen, damit du weißt, dass alles was nun kommt, keine Norm ist. Ich kann hier nur einen kleinen Teil ansprechen, dabei gibt es das Thema in viel mehr Facetten und Ausführungen. Es dient lediglich zur Selbstüberprüfung. Wenn es Fragen hierzu gibt, kannst du mir gerne eine Mail oder einen Kommentar schreiben.

So könnte das Thema entstanden sein

So wie mit der Unsicherheit, ist das auch ein Thema, welches sich ganz früh in der Kindheit manifestieren kann – aber nicht muss. Kommt man zum Beispiel mit Menschen zusammen, deren Aufmerksamkeit für diese Person enorm wichtig ist, kann diese auch im Alter eine Ablehnung gegen (Teile von) sich entwickeln, wenn diese Menschen das an ihr bemängeln. Natürlich kommt es hier auch darauf an, wie stabil und bewusst diese Person ist, ist sie aber eher von unsicherer Natur kann das so zutreffen. Aber tauchen wir mal in die Kindheit ein. Personen, die eine Ablehnung entwickeln, haben wenig bis gar keine positive Aufmerksamkeit ihrer Eltern erhalten. Die Eltern waren eventuell streng und ihnen war Leistung sehr wichtig. Außerdem verglichen sie zumeist andere, „erfolgreichere“ Kinder mit ihrem Kind. Oder ganz schlimm: Das Kind bekam nur negative Aufmerksamkeit, in Form von Zurechtweisung, Befehlen oder einfach schlicht Geschimpfe oder gar Schläge. Das Kind entwickelt eine Ablehnung gegen sich, da es denkt, dass es schlecht ist, es wird ja nicht ohne Grund so behandelt (schließlich sind Kinder tatsächlich lange psychisch und physisch von ihren Eltern abhängig, sie müssen alles dafür tun, dass sie in der Obhut bleiben können und sei es, dass sie sich dafür verbiegen).

Lehnt die Person einen Teil von sich ab, so kann es sein, dass diese in ihrer Kindheit häufig für diesen Teil gerügt wurde. Ein Kind, das genau wusste, was es wollte und gut auf sich, seinen Raum und sein Hab und Gut achten konnte, kann von den Eltern als Egoist abgestempelt werden. Es muss nun also mit anderen lernen zu teilen. Das klingt vielleicht nicht so tragisch, kann aber das ganze zukünftige Leben des Kindes verändern. Denn die wunderbaren Eigenschaften (vom oben genannten Beispiel) Wille, Bestimmtheit, Selbstschutz und Achtsamkeit, Verantwortungsbewusstsein werden zunichte gemacht. Das Kind lernt also, diese Eigenschaften in sich ab zu lehnen, weil sie unerwünscht sind. Dass Kinder aber diese Eigenschaften nur auf so einer Weise zeigen  und eben sich nicht galant erklären können, wird ihnen zum Verhängnis. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.

Lehnt die Person sich äußerlich ab, so hat das auch etwas mit Vergleichen und negativer Aufmerksamkeit in diesem Bereich zu tun. Diese Art der Ablehnung geschieht zumeist ganz nebenbei. Es kann sein, dass die Eltern selbst unzufrieden mit ihrem Äußeren sind und diese Schwingung und die Aufmerksamkeit darauf, kann das Kind fühlen und lernt, dass man mit seinem Äußeren nicht zufrieden sein darf. Oder die Eltern sind sehr auf ihr äußeres Erscheinungsbild bedacht und schimpfen das Kind, wenn es nicht angemessen aussieht. Es muss gepflegt sein, die Haare gekämmt, die Kleidung faltenlos und die Schuhe ordentlich geschnürt. Das Kind darf nicht dreckig sein und muss immer nett lächeln – da es mit einem Lächeln schöner aussieht. Meist haben die Eltern ihre Kinder mit anderen Verglichen. Dies muss nicht nur auf äußerer Ebene geschehen sein, sondern auch so, wie im vorherigen Absatz beschrieben. Personen, die immer mit anderen verglichen wurden, suchen die Bestätigung im Außen. Ihnen ist es wichtig, dass sie von Außen akzeptiert werden, da ihre eigene Meinung dazu bedeutungslos ist – schließlich haben sie das so gelernt. Die Ablehnung kann auch steigen oder sinken, je nach dem welches äußere Erscheinungsbild in den Medien und in der Gesellschaft gerade „aktuell“ ist.

Resonanzgesetz – So zeigt es sich im Leben und das wird dadurch angezogen

Personen mit einer (Selbst-) Ablehnung sind immer unzufrieden mit sich. Sie wollen sich selbst optimieren, so weit wie es nur geht – denn sie sind ja noch nicht gut genug. Komplimente von außen können sie kaum annehmen, da sie in ihrer eigenen, anerzogenen „Blase“ stecken, in der solche Wertschätzungen sofort geschreddert werden – denn sie können ja gar nicht stimmen. Oft steckt auch eine große Unsicherheit in diesen Personen, da sie hin und her gerissen werden. Von dem, was sie von damals verinnerlicht haben (unbewusst) und von dem, was in Wahrheit eigentlich ist. Sie haben eine verzerrte Ansicht der wirklichen Wahrheit und so können sie sich selbst sehr schlecht einschätzen. Weil sie nie für die besonderen Eigenschaften gelobt und bestärkt wurden – und was heute an Bestärkung geschieht, kommt gar nicht mehr richtig bei den Personen an.

(Selbst-) Ablehnung ist etwas zerstörerisches und doch lehnt fast jeder etwas von sich ab. Diese „Kiste“ ist also die Häufigste überhaupt. Nicht ohne Grund gibt es massenweise Selbstliebe-Kurse, Ratgeber und ganze Bücher, die allesamt tatsächlich gut verkauft werden. Nur weil wir in einer Leistungsgesellschaft leben und Eltern von ihren Kindern schon früh alles abverlangen wollen. Bedingungslose Liebe? Auch wenn das Zimmer unordentlich ist, man Geschirr herunter geworfen hat oder eine schlechte Note mit heim gebracht hat? Pustekuchen. „Liebe“ gibt es nur, wenn sich das Kind in der vorgegeben Form befindet – Individualisten, Freigeister, Kreative und Innovative Personen sind heute zwar gut angesehen, aber auch nur, wenn sie erfolgreich sind. Passen sie nicht in die Gesellschaft (Form) und sind auch noch eher mäßig erfolgreich, so werden sie abgelehnt. Wer erkennt den Zusammenhang? Ablehnung ist also ein sehr großes Thema, über das man in viele Bereiche abschweifen könnte. Aber ich bleibe hier mal in der Spur und mache mit dem Resonanzgesetz weiter 😉

Personen mit einer Ablehnung gegen sich oder ein Teil davon ziehen entweder Menschen an, die dies bestätigen und sie noch kleiner machen, oder werden sehr erfolgreich. Je nachdem, in welchen Bereichen die negative Aufmerksamkeit in der Kindheit war. Frauen (aber auch Männer), die daheim erniedrigt und sogar geschlagen wurden – also bewusst klein gehalten wurden – ziehen genau so einen Partner an.* Sie würden sich überfordert fühlen, wenn sie eine harmonische Beziehung führen, weil sie das ja nicht verdient haben. Außerdem kennen sie das Prozedere und so bleiben sie lieber beim bekannten Muster. Der Partner muss dabei noch nicht mal handgreiflich werden – auch Erniedrigungen in Form von psychischer Gewalt kann so eine geprägte Person damit anziehen. Aber auch der Freundes- und Bekanntenkreis kann in diese Richtung fast schon „mobben“. Die Person zieht also auch allgemein Menschen an, die sich bei dieser Person gut, stark und groß fühlen, weil sie diese (unbewusst) klein machen können. Sie sind also automatisch immer besser als die betroffene Person, weil diese ja von sich selbst gar nichts hält.

Aber es kann auch in eine ganz andere Richtung gehen – um mal beide Extreme auszuleuchten. Am Anfang des vorherigen Absatzes habe ich geschrieben „… oder werden sehr erfolgreich“. Ja, das kann es auch geben. Denn diese Personen sind weniger Unsicher, weil sie diese negative Aufmerksamkeit ihrer Eltern entweder wegen ihrem Charakter sehr gut wegstecken konnten und damit eine Trotzreaktion bekamen, in Form von „Euch zeig ich´s  jetzt aber mal so richtig!“, oder sie leben dieses „Du bist nicht gut genug“ als Macher aus, d. h. sie strengen sich enorm dafür an und haben einen riesen Ehrgeiz um eben doch „gut genug zu sein“. Meistens ziehen diese Personen Partner und Freunde an, die dasselbe Problem haben. Die eben auch Dinge, Charaktereigenschaften oder sich komplett selbst Ablehnen. Dies soll zeigen, dass das Thema da ist und daran gearbeitet werden muss. Denn auch, wenn diese Personen erfolgreich sind, stehen sie sich immer noch selbst im Weg um das große Glück des „Ich habe es geschafft!“ dabei auch verspüren zu können.

Spiegelgesetz – Das zeigt das Pferd

Man muss wissen, dass wir durch die Aura gewisse Energien (meist unbewusst spürbar für Andere) ausstrahlen und es dadurch auch gewisse Reaktionen darauf gibt. So ist es auch mit der Energie der Ablehnung. Die Person, die dieses Thema hat, strahlt das also die ganze Zeit aus. Und Pferde spüren so etwas natürlich sehr. Typische Reaktionen wären z. B., dass wenn die Person auf ihr Pferd zugeht, es den Kopf von ihr wegdreht. So als würde es zur Seite oder fast nach hinten sehen wollen. Erst wenn die Person beim Pferd angekommen ist, schaut es wieder seinen Menschen an. Das Aufeinander treffen der Auren ist dem Pferd sozusagen so unangenehm, dass es sich wegdrehen muss. Beim Führen ist das Pferd sehr träge, geht weit hinter dem Menschen und dreht teilweise sogar die Ohren nach hinten. Denn die Energie der Ablehnung ist schwer und, wie schon erwähnt, zerstörerisch. Und das Pferd weiß in dem Moment auch nicht, wer mit dieser Ablehnung gemeint ist. Es nimmt nur die Energie wahr. Und weil es das nicht versteht, bezieht es das auf sich selbst. Es nimmt also wahr, dass sein Mensch es ablehnt.

Wenn die Person ihr Äußeres Ablehnt, dann kann das Pferd das mit Hautkrankheiten wie Ekzeme oder ähnliches spiegeln. Außerdem kann es sich mit der Zeit (je nachdem wie lange die Person dieses Thema in sich ruhen lässt) in seiner ganzen Morphologie verändern. Das Pferd fällt also förmlich in sich ein, rennt nicht mehr in seiner ganzen Schönheit, sondern schlurft nur noch vor sich hin. Es zeigt sich nicht mit anderen Pferden und bekommt einen leicht verbitterten oder traurigen Ausdruck. Wenn der Mensch sich selbst und sein Pferd in diesem Thema auch nicht wahrhaftig erkennt und es anschaut, dann kann sich das Pferd auch vorwiegend im Gesicht und nahe an den Augen verletzen.

Lehnt die Person einen Teil von sich, also eine Eigenschaft, ab, so unterdrückt auch das Pferd etwas in sich. Es schlummert etwas und man hat das Gefühl, dass das Pferd nicht wirklich aus sich heraus kommen kann. Das Gesicht des Pferdes wirkt verschlossen, die Augen weniger wach.

So kann daran gearbeitet werden

Ich nehme einfach wieder an, dass du dieses Thema hast, das ist nämlich dann einfacher unter diesem Kapitel Tipps zu verfassen. Wenn du dieses Thema nicht haben solltest, dann fühl dich einfach nicht angesprochen 😉

Sich selbst zu lieben ist wohl mitunter das Schwierigste. Besonders, wenn man von früher stark geprägt wurde. Wichtig ist aber, sich dabei keinen Druck zu machen – nur weil Selbstliebe und Achtsamkeit gerade im Trend ist. Du kannst aber damit starten, dir bewusst zu machen, was du eigentlich an dir ablehnst. Ist es das Aussehen? Ist es eine Eigenschaft oder komplett Du? Wenn du dein Pferd beobachtet hast, weißt du ja auch ungefähr, was es sein könnte, wenn du es nicht nennen kannst. Wobei ich glaube, dass allgemein schlechte Dinge über sich leichter und schneller über die „Lippen“ kommen, als Gute. Deswegen knüpfe nun am besten hier an: Lege dir einen schönen Zettel an, auf dem du immer wieder aufschreibst, was du gut an dir findest und häng es dir am besten irgendwo auf, wo du es gut sehen kannst. Ich weiß, wenn man schlecht drauf ist und man gerade mit seiner Ablehnung konfrontiert und vermeintlich darin bestätigt wurde, schaut man nicht gleich als erstes auf den Zettel, weil man es in dem Moment sowieso nicht glauben kann. Das ist auch nicht schlimm. Wichtig ist diesen Moment einfach auch zuzulassen und nicht dagegen anzukämpfen. Es geht schneller vorbei, wenn du es nicht bezwingen möchtest. Und dann, wenn deine Laune wieder aufsteigt und dazu auch wieder einen besseren Zugang zu dir findest, dann kannst du dir den Zettel noch einmal ansehen. Denn dann bringt es dir auch etwas, weil du es in dieser Stimmung doch wieder mehr glauben kannst.

Du findest nichts Gutes an dir? Dann bitte einfach deine Liebsten darum, dir etwas Aufzuschreiben, was sie gut an dir finden oder unterhalte dich mit ihnen über dich selbst. Denn das hilft dir, ein wahres Bewusstsein über dich selbst zu bekommen. Denn du hast da leider einen anderen, viel zu kritischen Blick auf dich. Und wenn du an einem Punkt bist, wo du nicht mehr weiter kommst, weil da bestimmte Eigenschaften sind, die du einfach nicht an dir ändern kannst, dann heißt es: Frieden schließen. Akzeptanz ist genauso super, wie Liebe dafür. Du musst deine Unordentlichkeit nicht gleich lieben, aber du kannst es akzeptieren, dass es nun mal zur Zeit einfach so ist. Vielleicht ändert sich das mit der Zeit, oder es bleibt so. Jeder Mensch hat etwas, das ihm liegt und etwas das ihm eben nicht so liegt. Sonst gäbe es auch nicht so viele, verschiedene Leidenschaften, Berufe und Hobbies, die jeder für sich unheimlich gerne ausführt – wohingegen ein Anderer gar nichts damit anfangen kann. Genauso ist es auch mit den Eigenschaften. Wäre doch blöd, wenn jeder gleich wäre, oder?

Du bist mit dir selbst im Reinen, magst aber dein Äußeres nicht? Fühlst du dich unwohl? Hier ist die Frage erst einmal, wer hat denn die Schönheitsideale festgelegt? Wer sagt, dass man so auszusehen hat, und wenn nicht, dann ist man hässlich? In der Modebranche arbeiten überwiegend tatsächlich Männer, die noch nicht mal eine Präferenz zu Frauen haben. Sie haben die 0 Size Models vorwiegend aus ihrem eigenen Geschmack gewählt, der sich mit der Zeit etabliert hat. Dieser geht aber nicht konform mit den Geschmäckern anderer Frauen oder Männer. Es ist nur das, was man täglich zu Gesicht bekommt, weil auch viele dem nacheifern wollen. Früher im Mittelalter waren es die Wohlgeformten, eher dickeren Menschen, die äußerlich ihren Rum bekamen. Jetzt zur Zeit geht es in die Schlanke, Muskelbepackte Linie. Es sind also einfach Trends, die sich durch irgendwelchen Medien etablieren und jeder versucht so auszusehen wie der Andere. Es ist nichts schlechtes dabei, Sport zu treiben und sich gesund zu ernähren – im Gegenteil, es ist wichtig um Gesund zu sein. Aber man muss nicht übertreiben. Du sollst dabei Glück verspüren und es in erster Linie für dich und deinen Körper machen und nicht um irgendwelche Schönheitsideale zu entsprechen. Und wenn du etwas an dir hast, was du eben nicht durch irgendetwas verändern kannst? Dann musst du auch hier lernen, es zu akzeptieren. Damit leben zu lernen. Du brauchst dich auch nicht vor deinem Partner oder vor Freunden schämen – das ist definitiv kein Grund, dich deswegen nicht mehr zu lieben oder zu mögen.

Allgemein verschwendest du dafür viel zu viel Energie, wenn du dir Gedanken machst, was an dir nicht passt. Du wirst dadurch unzufrieden und du gibst deinen Zellen damit ständig Ablehnung. Das kann sich so sehr manifestieren, dass du irgendwann tatsächlich nicht mehr schön aussiehst und verbitterst (so wie beim Pferd). Also ist es das wert, sich weiter Vorwürfe zu machen? Du hältst damit nur deine Kindheitserlebnisse am Leben – ändere das! Fang mit Akzeptanz an und schau was passiert.

* Und an diejenigen, die in einer Partnerschaft festsitzen, welche auch nur Ansätze an physischer und / oder      psychischer Gewalt herangehen: Bitte sucht euch Hilfe! Du kannst da raus kommen, du bist es definitiv wert! Niemand hat es verdient so erniedrigt zu werden. Aber weil es mir nicht zusteht und ich nicht anmaßend sein möchte, hör ich an dieser Stelle auf und hoffe du schaffst diesen Schritt mit einem lieben Freund oder einer Freundin bzw. einem Psychologen, der dir da unterstützend und aufbauend beiseite stehen kann. Ich wollte das nur noch einmal ansprechen, da ich dieses Thema unter dem Resonanz-Kapitel auch beschrieben habe.
Author

Ich heiße Chrissi und ich hatte meine große Entdeckung 2015 - da lernte ich Chi-Horsing (Saliho School von Sandra König) und die Akademische Reitkunst (nach Bent Branderup) kennen, welche mich auf einen komplett neuen Weg brachten... Diesen Weg möchte ich nun hier mit dir auf meinem Blog "Horsensation" teilen!

3 Comments

  1. Hallo Chrissie,

    Stimmt, „Zum echten „Sein“ zurückkehren…“ ist die bessere Formulierung.

    „… Aber dabei niemals den Humor und die Leichtigkeit verlieren!! 🙂“ – Und das ist das Allerschwierigste.
    Wie oft kommt man in den Modus: „Warum macht der jetzt nicht, was ich WILL?“ Man sollte viel öfter dran denken, dass es sich um keine Maschine handelt.
    Manmal gehts um Energiesparen. Und manchmal um die Mitteilung: „Hey Mensch, wo bleibt Deine Leichtigkeit und Dein Humor?!“

    Liebe Grüße
    Silke

  2. Hallo Chrissi,
    ich möchte darauf hinweisen, dass nicht nur Eltern prägend auf ihre Kinder wirken können.
    Das schaffen auch Lehrer, Mannschaftskollegen, Freundinnen (solche, die sich so nennen).
    Das kann auch derjenige selbst, indem er sich ein Vorbild sucht, das nicht richtig zu den eigenen Gegegbenheiten passt.
    Derjenige sucht sich quasi ein unerreichbares Ziel als inneres (Vor-) Bild.
    Ich weiß, dass es sich bei Deinem Text nur um Beispiele handelt, trotzdem also mein Hinweis.

    Ich denke, all diese Themen in diesem Themenkreis der Resonanz- und Spiegelgesetze hängen zusammen.
    Vielleicht müssen wir erst (wieder? Waren wir das jemals?) „reinen Herzens“ werden.

    Liebe Grüße
    Silke

    • HORSENSATION Reply

      Hallo Silke,
      danke für deine Ergänzung, da stimme ich dir natürlich zu! 🙂
      Und ja, das ist das Erstrebenswerte: Zum echten „Sein“ zurückkehren und sich nicht mehr von Außen beeinflussen lassen… Wichtig ist, dass man seine Themen erkennt, daran arbeitet und nicht immer die Schuld im Außen sucht. Zum Glück sind die Pferde da so fein und können uns die Themen so ungeschminkt zeigen, damit wir schneller voran kommen – Aber dabei niemals den Humor und die Leichtigkeit verlieren!! 🙂
      GLG!

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